Filmland Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik – traumhafte Strände, herrliche Wasserfälle,unglaubliche Landschaften, geschichtsträchtige Höhlen und eine der schönsten Kolonialstädte der Welt - Santo Domingo. Nicht nur für Millionen von Touristen jedes Jahr die absolute Nummer eins Destination in der Karibik.

Beinahe unbegrenzt vielfältige Landschaften mit unterschiedlichsten Strukturen, Kulissen welche die Natur selbst erschuf, nebst Bauten, ja ganzen Dörfern ziehen nicht nur alljährlich unzählige Besucher in Ihren Bann, sondern sind auch seit vielen Jahren Schauplatz für unzählige, weltweit bekannte Filme.

Die Filmindustrie aus Hollywood und viele weitere haben schon vor langer Zeit die Schönheiten des Landes entdeckt und als Filmkulisse erfolgreich eingesetzt.

Hollywoodequipe zur Zeit in der Dominikanischen Republik 

Auch gerade jetzt im Februar 2019 ist wieder eine Gruppe aus Hollywood in der Dominikanischen Republik unterwegs um für verschiedenste Filmprojekte die passenden Schauplätze zu entdecken. Mike Marks, Michael J. Burmeister und Ron Carr, allesamt sehr berühmte Produzenten und Spezialisten rund um Meisterwerke der Hollywoodfilmproduktion, sind nebst anderen zur Zeit unterwegs im Land und wurden an verschiedensten Orten gesehen.

So besuchte die Filmgruppe das Tal von Constanza und seiner Umgebung, kurz darauf wurden sie in der Region Bani gesichtet und nebst der schon fast obligaten Visite der Zona Kolonial mit ihrem unverwechselbarem Charme in der Altstadt von Santo Domingo ging es offenbar weiter in die Region von La Altagracia.

Einige Filme mit Kulisse Dominikanische Republik:

Der Pate ll - The Godfather Part II

Eine mehr als gelungene Fortsetzung des Films – der Pate, wurde wie sein Vorgänger einer der erfolgreichsten Filme überhaupt. Szenen welche im Film als Szenen in Kuba dargestellt waren, wurden in Wirklichkeit aber in der Dominikanischen Republik gedreht, da zur Zeit der Entstehung des Films ( 1974 ) das Verhältnis Amerika und Kuba nicht das Beste war.

Auch das Hotel Occidental El Embajador diente als das von Roth gekaufte Resort und die Sequenz der Silvesterfeier im Palast von Fulgencio Batista wurde im Palacio Nacional in Santo Domingo gedreht.

Apocalypse Now

Wie auch bei Pate ll war hier wieder der Starregisseur Francis Ford Coppola federführend. Marlon Brando und Duvall und den anderen Darstellern im Film Apocalypse Now blieben viele Szenen in diesem Antikriegsfilm wohl in der Haut stecken, der hauptsächlich auf den Philippinen gedrehte Film ging bereits während seiner Entstehung in die Geschichte ein und sorgte für Schlagzeilen der bizarrsten Art.

Spiegel Online - Am Ende waren alles verrückt

SRF - «Apocalypse Now»: «Der Film ist Vietnam»

Einige der Szenen wurden in der Dominikanischen Republik gedreht. So soll die ganz eigene Umgebung vom Fluss Chavon die Kulisse gewesen sein, für die Helikopterangriffe, welche schon auf den Philippinen für Schlagzeilen sorgten.

Jurrasic Park

Obwohl laut Beschrieb die meisten Szenen des Films auf Hawaii entstanden sind, soll auch das Bernsteinmuseum von Puerto Plata eine grosse Rolle gespielt haben. In einer Szene zu Beginn des Films sieht man dieses gar wirklich. Die Mücke in Bernstein eingeschlossen sei auch bis zum heutigen Tag dort ausgestellt.

Der gute Hirte ( 2006 )

Unter Bewachung der Amet ( Verkehrspolizei ) und der Nationalen Armee der Dominikanischen Republik fanden mehrere Aufnahmen zu diesem Film in der historischen Altstadt von Santo Domingo und am Flughafen von Santiago statt. An der Strassenecke Duarte / Padre Billini wurden ebenso Szenen gedreht wie wiederum der Nationale Palast.

Filmetappen Miami Vice

Die 2006 entstandenen Aufnahmen unter der Regie von Michael Mann waren in einer Beziehung etwas ganz spezielles..... Filmszenen sollten ja Orte aus Haiti darstellen. Um dies zu realisieren änderte man die Farben an Hausfassaden und noch viel bedeutender, wenn man die Geschichte des Landes kennt, die spanischen Strassenschilder wurden durch französische Strassennamen geändert. Hätte man dies wohl vorab publiziert das man an Orten wie Historische Altstadt, die Avenida Duarte, der Parkplatz des Neuen Marktes und die Straße 42 im Sektor Capotillo, alles in der Stadt Santo Domingo das Ambiente in Haiti darstellt, hätte man wohl gar mit Krawallen rechnen müssen. Vielleicht mitunter auch ein Grund warum die meisten Szenen Nachts gedreht wurden, wie man sagte, um den Alltagsrhytmus der Stadt nicht zu stören.

Fast & Furious 3.5: Los Bandoleros (Vin Diesel, 2009)

Abgesehen vom Inhalt vom Film, wo Szenen in und um die Hauptstadt Santo Domingo gedreht wurden, ist es besonders interessant das hier auch das Gelände der Pinewood Dominican Republic Studios mit ihrem 18.500 m2 grossen Wasserbecken zum Einsatz kamen. Ein Gelände von beachtlichem Ausmass. Eine kleine Besonderheit war bei diesem Film auch das der berühmte dominikanische Baseballspieler Sammy Sosa sowie die Reggaetón-Musiker Tego Calderón und Don Omar in diesem Film mitwirkten.

Noch unzählige Filme mehr

Nebst diesen Filmen gab es noch unzählige mehr, wo Szenen in der Dominikanischen Republik aufgenommen wurden. Alle aufzuzählen würde ganze Seiten füllen, genau so wie wenn man die wunderbaren Schauplätze im Land schildern müsste. Ohne Frage ist die Dominikanische Republik mehr als nur Filmreif. Eine ganze Serie an hier gedrehten Filmen und Szenen sprechen für sich.

Dass dies auch eine nicht unbeachtliche Einnahmequelle in Millionenhöhe jedes Jahr ist für das Land – das ist ein weiterer Aspekt der in der Dominikanischen Republik gerne auch weiterhin dazu führt das es heisst: „Film ab.....“

 

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